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Podcast - alas-Beratung Coaching Supervision Zürich Unterricht Aeugst

verleiht Flügel zu neuen Horizonten
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andersherum



Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält, oder eine ganze
Reihe von Geschichten.
– Max Frisch, Mein Name sei Gantenbein

Eine Geschichte in 13 Teilen.

Erzählerin:
Ursula Kunz-Herrmann

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer

Willkommen zu meiner Erzählung „andersherum“, welche dreizehn Kapitel umfasst und in insgesamt über mehr als zehn Jahren entstanden ist.

Sie wandern mit der Hauptperson Miriam durch deren Familienfrauengeschichte, die zu Beginn der Industriellen Revolution in der Schweiz beginnt und bis in die Gegenwart reicht.

Jedes Kapitel ist einem Monat zugeordnet, beginnend im April und endend im April des darauffolgenden Jahres.
Ich lese Ihnen die Kapitel als Serie vor. Ein Kapitel pro Monat.

Sie können die Erzählung auf meiner Homepage alas-beratung, unter Sprachraum oder Podcast hören, jedoch nicht herunterladen.

  • Diese Erzählung ist ein Werk der Autofiktion. Die Charaktere sind dennoch Kunstfiguren, die geschilderten Ereignisse und Situationen jedoch autofiktiv geprägt. Allfällige Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig.

Nun wünsche ich eine interessante und spannende Zeit mit Miriam.

Kapitel April



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Kapitel Mai
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Kapitel Juni


Wahre Worte sind nicht immer schön. Schöne Worte sind nicht immer wahr.
(Laozi, chinesischer Philosoph, 604-517 v. Chr.)


„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar.“ (Paul Klee)


Kunst und Politik sind seit jeher eng miteinander verbunden. Wenn Sie zurückblicken, werden Sie feststellen, dass KünstlerInnen schon immer die politische Landschaft ihrer Zeit in ihren Werken reflektierten und beeinflussten.


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Kapitel Juli

In Pension

„Im Ruhestand ist man frei, die Dinge zu tun, die man schon immer tun wollte – und auch die, die man besser gelassen hätte.“
– Mark Twain

„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens – das Nichtstun.“
– Wilhelm Busch


„Ruhestand ist, wenn die Arbeit aufhört und das Vergessen beginnt.“
– Johann Wolfgang von Goethe


„Ruhestand heißt, die Zeit zu besitzen, um zu sich selbst zu finden.“

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Kapitel August

Traum oder Wirklichkeit?

Arthur Schopenhauer: Traum und Wirklichkeit
“Was ich träume, hat während ich es träume für mich die gleiche Realität, als was ich wachend erlebe” - notierte Arthur Schopenhauer während seiner Studentenzeit in sein Studienheft.

Ähnlich wie Schopenhauer beschrieb der altchinesische Philosoph Dschuang Dsi das Verhältnis von Traum und Wirklichkeit in seinem Gleichnis vom Traum eines Schmetterlings:

“Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wusste von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß er nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, daß er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist.”



Kapitel September

Bildung

"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“
Benjamin Britten

"Bildung des Geistes ohne Bildung des Herzens ist keine Bildung.“
Aristoteles

"Ich bin nicht gescheitert – ich habe 10.000 Wege entdeckt, die nicht funktioniert haben.“
Thomas Alva Edison


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